Abo

Sport

«Für manche bin ich vielleicht der Schwarze Peter»

Töffprofi Randy Krummenacher schlägt 2022 ein neues Kapitel auf. Der Grütner sagt, was er erreichen will, wie er ohne Manager zurechtkommt – und ob er noch Träume hat.

Sie verlassen die Supersport-WM nach sechs Jahren und fahren künftig in der Langstrecken-WM und in der italienischen Superbike-Meisterschaft. Das ist für Aussenstehende eine grosse Zäsur. Für Sie selber auch?

Randy Krummenacher: Nein. Das Leben geht weiter. Ich bin erst 32, vielleicht geht auch wieder eine Türe auf, und ich kann noch in der Superbike-WM fahren – auf gesundem Weg, ohne Geld mitbringen zu müssen. Doch daran denke ich im Moment nicht. Ich will auf hohem Niveau Töff fahren als Beruf – und genau das kann ich tun. Dazu habe ich Zeit, an meiner Zukunft als Coach und Trainer zu arbeiten.

Sie haben in den letzten sechs Jahren sieben Siege gefeiert und sind 2019 Weltmeister geworden. Wie zufrieden sind Sie mit dieser Bilanz?

Ich bin absolut zufrieden. Nach dem Supersport-WM-Titel hätte der Schritt in die Superbike-Klasse kommen sollen, das wäre der logische Schritt gewesen. Doch das funktionierte nicht.

Warum?

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?