Ein Spiel zum Vergessen lieferte der EHC Wetzikon in Herisau ab und verlor nach einer mageren Leistung mit 2:4 Toren. Bei den Wetzikern passte am Samstagabend zu wenig zusammen.
Nebst Unvermögen im Abschluss fehlte auch das Glück (zwei Pfostenschüsse) und zudem war der Unparteiische den Oberländern nicht gerade wohlgesinnt. So ahndete er einen bösen Check gegen den Kopf von Nils Berni nicht und bestrafte beim anschliessenden Gerangel die Wetziker härter als die Herisauer.
Das daraus resultierende Powerplaytor zum 3:0 nach 36 Spielminuten war vorentscheidend. Die engagiert kämpfenden Gäste kamen zwar noch heran, nahmen aber zu viel Risiko und liefen in einen Konter.
Ohne Zug aufs gegnerische Tor
Das Startdrittel brachte mehrheitlich zerfahrenes Hockey und war arm an Höhepunkten. Zu mehr als einem leichten Chancenplus reichte es den Oberländern nicht, es fehlte der direkte Zug aufs gegnerische Tor. Es resultierte nur ein Pfostenschuss von Robin Reinmann in der 18. Minute.

