Ein miserables Startdrittel mit drei Gegentoren innert 165 Sekunden und einem Pausenrückstand von 1:4 war letztlich ausschlaggebend für eine vermeidbare Niederlage des EHC Wetzikon gegen die Pikes Oberthurgau. Trotz frappanter Leistungssteigerung danach und daraus resultierendem klarem Chancenplus kamen die Oberländer nur noch auf 3:4 heran, fanden den Ausgleich aber nicht mehr.
Die Wetziker Spieler waren für diesen Erstliga-Spitzenkampf absolut nicht bereit. Sie kamen überhaupt nicht auf Touren und leisteten sich ungewöhnlich viele Fehlpässe. Eigentlich klappte gar nichts – man spielte pomadig, ohne Übersicht, hatte Mühe bei der Scheibenannahme und liess auch den nötigen Kampfgeist vermissen.
Das nützte der Tabellenführer zwischen der 6. und 9. Spielminute mit drei Treffern gegen die hoffnungslos desorientierte Wetziker Abwehr gnadenlos aus.
Timeout ohne Wirkung

