Abo

Sport

Wo Sauber besser werden muss

Strafenhagel statt Punktesegen: Das Hinwiler Sauber-Team muss auf die zweite Saisonhälfte hin die Fehlerquote senken.

Sie waren sehr kurz angebunden nach dem Rennen in Ungarn, die beiden Piloten von Alfa Romeo. Einmal mehr mussten sie über verpasste Chancen sprechen, und sie schienen es langsam leid, das zu tun.

«Ich bin sehr enttäuscht», sagte Antonio Giovinazzi. Und Kimi Räikkönen meinte schlicht: «Nach der ­Strafe war das Rennen für uns eigentlich schon zu Ende.»

Strafenreiches Wochenende

Mit einem Strafenhagel ging für das Hinwiler Team die erste Saisonhälfte in Budapest zu Ende. Chronologisch: Im Training am Samstag dirigierte die Crew Antonio Giovinazzi so aus der Box, dass der Italiener mit seinem Frontflügel den Aston Martin von Lance Stroll tou­chierte – 5000 Euro Strafe für das Team, «unsafe release» heisst das Vergehen offiziell.

Dann hielt Giovinazzi Pierre ­Gasly im Alphatauri auf – Verwarnung für den Italiener.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?