Gegen den Fussball entschieden und umgezogen
Es ist ja so eine Sache mit dem Schwimmen. Als Aussenstehender kann man nicht wirklich begreifen, wie man sich für diese zeitlich aufwendige, physisch anspruchsvolle und oft so monoton wirkende Sportart entscheiden kann.
Erst recht nicht, wenn es ein Kind tut. Für Antonio Djakovic aber ist es kein Problem, zu ergründen, wieso ihn damals, als er und seine Familie noch in Münchwilen TG lebten, das Schwimmen plötzlich interessierte.
Alles begann im Keller. «Ich war damals sechs, und mein Vater sagte, ich solle mit ihm kommen, er zeige mir etwas», erzählt der heute 18-Jährige.

