Sie kennen sich schon lange. Bei den Junioren spielten sie für GC Amicitia Zürich, bei Pfadi Winterthur waren sie von 2015 bis 2019 Teamkollegen. Und wie es so ist unter Freunden, spricht man über gemeinsame Interessen. In diesem Fall natürlich über Handball.
Als letztes Frühjahr der erste Lockdown und deshalb keine Meisterschaft lief, hatten sie erst recht Zeit dafür. «Machen wir was Cooles, das einen Mehrwert schafft», sagten sich Stefan Freivogel und Filip Maros.
«Mit Scoutency wollen wir den Transfermarkt im Handball verändern.»
Filip Maros
«Immer wieder haben wir vernommen, dass bei Spielern und Vereinen ein Bedürfnis nach einer Online-Plattform für Transfers besteht», erklärt Freivogel, der Pfadi-Spieler, der aus Niederhasli stammt und am Samstag 31-jährig wird.
Irgendwann war die Idee so weit gereift, dass sich die beiden entschlossen, sie in die Tat umzusetzen. Die Website www.scoutency.com wurde programmiert, gestaltet und am 1. März aufgeschaltet:

