Die letzte Junioren-WM? Eigentlich will Dominik Peter sie aus dem Gedächtnis streichen. Im März 2020 hatte sich der Fischenthaler in Oberwiesenthal so viel vorgenommen – und war letztlich so frustriert. Nur 20. wurde er.
«Sprungtechnisch wars sauber, aber die letzten paar Athleten zogen wettermässig einfach die Arschkarte.» Viel lieber erinnert er sich an den Probedurchgang von damals: «Da war ich Weltmeister.»
Nun, etwas mehr als elf Monate später, nimmt Peter den nächsten Anlauf. Für ihn ist die Junioren-WM noch immer das Saisonhighlight – obwohl er unterdessen regelmässig im Weltcup startet und auch bereits zwei Teilnahmen an der Vierschanzentournee für sich verbuchen kann.
27 Weltcup-Starts hat er seit seinem Debüt im Januar vor zwei Jahren bereits absolviert – mit einem 16. Rang im russischen Nischni Tagil vor zwei Monaten als Bestresultat.
Peters erfreuliche Premiere

