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Das peilen die regionalen Orientierungsläufer an

Erst kürzlich und damit ungewohnt spät ist der Startschuss zur OL-Saison gefallen. Das zwang die besten Oberländer, neue Wege zu finden, um die Motivation hoch halten zu können.

Als im März klar wurde, dass vorerst weder OL-Trainings noch Wettkämpfe stattfinden können, stand der erste nationale Orientierungslauf vor der Tür. Erst sechs Monate später fiel am vergangenen Sonntag im luzernischen Eigenthal der verspätete Startschuss in die nationale OL-Saison 2020.

Bereits am kommenden Wochenende stehen weitere wichtige Wettkämpfe an: Am Samstag wird in Frauenfeld die Schweizer Meisterschaft in der Sprintstaffel ausgetragen, tagsdarauf folgt die SM im Einzelsprint. Nur eine Woche später, am 13. September, steht bereits die nächste Schweizer Meisterschaft an, dieses Mal über die Langdistanz. Als vorübergehend letzter grosser Lauf folgt dann am 26. September die Mitteldistanz-SM.

Im Vorfeld dieser Serie von wichtigen Wettkämpfen sprechen vier junge OL-Läuferinnen und OL-Läufer über ihre Ambitionen und Ziele in dieser speziellen Saison.

Riccardo Rancan (24), Uster, Elite-Nationalkader

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