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Sport

Hubmann lässt nichts mehr anbrennen

Der Elite-Orientierungsläufer Daniel Hubmann war auch im Final-Sprint rund um das Chesselhuus in Pfäffikon eine Klasse für sich.

Der allerletzte OL-Wettkampf der Saison fand in Pfäffikon statt und war den erfolgreichsten Teilnehmenden an den vier Schweizer Meisterschafen vorbehalten.

Der Thurgauer Daniel Hubmann, der im Juli in Norwegen seine 28. WM-Medaille gewann, hatte zuvor alle Titel geholt und damit erstmals den Jackpot des 2017 eingeführten Grand Slams geknackt.

Dafür wurde er vor dem Start geehrt und erhielt das Preisgeld von Grand-Slam-Organisator Matthias Niggli ausgehändigt.

Hubmann behauptete seine Ungeschlagenheit auch im Finale. Die Qualifikation war kurzfristig wegen der unsicheren Wetterlage vom Felssturzgebiet Schutt auf Atzmännig in die Lochweid verschoben worden. Dort stand eine Karte der OL-Nachtmeisterschaft 2016 zur Verfügung.

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