Innerhalb von zwei Wochen finden in Rüti drei Reitsportanlässe statt. Wie sieht dies konkret aus?
Corinne Rapold: Wir starten mit zwei Tagen nationalem Dressursport mit mittelschweren und schweren Prüfungen für erfahrenere Pferde oder Reiter. Dann folgen drei regionale Dressurtage, hier können auch unerfahrenere Pferde oder Reiter in einigen Prüfungen an den Start gehen. Das viertägige Springturnier bietet für Einsteiger und Profis bis zur schweren Klasse Startmöglichkeiten. Jeder Sportreiter erhält während diesen Turniertagen eine für ihn passende Startmöglichkeit.
«Mehrere Helfer stehen zum Teil auch vereinsübergreifend an mehreren Turnieren im Einsatz . »
Katrin Meier, OK-Präsidentin regionale Dressurtage
Wo könnten Sie für Ihre drei Turniere Synergien nutzen?
Katrin Meier: Mehrere Helfer stehen zum Teil auch vereinsübergreifend an mehreren Turnieren im Einsatz.
Rapold: Bei der Werbung, aber auch beim Druck des Programmhefts bei den beiden Anlässen des Reitverein Zürcher Oberland (RVZO). Ebenso beim Sponsorenapéro. Bei den beiden Dressurturnieren haben wir es so geregelt, dass der RVZO alles aufstellt und der RV Stäfa danach aufräumt. Blumenschmuck und Tischdeko werden gemeinsam genutzt.
Wie würden Sie Ihr Turnier kurz umschreiben?
Rapold: Klein aber fein.
Tomi Gaberthüel: Vom Einsteiger bis zum Profi kann jeder Springreiter bei uns an den Start gehen.
Meier: Wir haben ein tolles, familiäres Turnier.
Seit wann sind Sie als OK-Präsidenten für den Anlass tätig?
Gaberthüel: Zum neunten oder sogar zehnten Mal.
Meier: Zum siebten Mal.
Rapold: Seit es die Dressurtage gibt, zum 13. Mal.

