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Sauber schnuppert an Punkten

Marcus Ericsson verpasste im GP von Monaco die Punkteränge für das Sauber-Team als Elfter knapp. Charles Leclerc schied aus, nachdem seine Bremsen versagten.

Sauber schnuppert an Punkten

Das Hinwiler Formel-1-Team Alfa Romeo Sauber schnupperte auch in Monaco an WM-Punkten. Nach 78 Runden auf dem Strassenkurs fehlten dem von Position 16 gestarteten Schweden Marcus Ericsson hinter Carlos Sainz im Renault nur gerade 0,851 Sekunden zu seinem dritten WM-Punkt in dieser Saison.

Auch Charles Leclerc, der 20-jährige Rookie im Schweizer Team, hatte sich in seinem Heimrennen sehr lange Hoffnungen auf seine dritte Top-Ten-Klassierung nach Aserbaidschan (6.) und Spanien (10.) machen können. Der Trainings-14. lag das ganze Rennen vor seinem Teamkollegen. Doch in der 72. Runde versagten ausgangs des Tunnels die Bremsen. Mit einem Tempo von rund 250 km/h knallte Leclerc an der schnellsten Stelle des 3,34 km langen Stadtkurses von hinten voll in das Heck des Toro Rosso-Honda von Brendon Hartley.

Der Neuseeländer, der an 11. Stelle lag, aber wegen einer Fünf-Sekunden-Strafe (Tempoüberschreitung in der Boxengasse) hinter das Sauber-Duo zurückgefallen wäre, musste das Rennen genauso wie Leclerc aufgeben.

Ricciardo mit Start-Ziel-Sieg

Daniel Ricciardo feierte im Grand Prix von Monaco einen Start-Ziel-Sieg. Dahinter klassierten sich die WM-Kontrahenten Sebastian Vettel im Ferrari und Lewis Hamilton im Mercedes. Der 28-jährige Australier Ricciardo hatte schon sämtliche Trainings im Fürstentum dominiert und zelebrierte nach seiner zweiten Karriere-Pole-Position einen Start-Ziel-Sieg. Am Ende lag er sieben Sekunden vor Vettel. (sda)

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