Entsprechend versöhnlich fiel am Ende das Fazit von «Pfanni»-Spieler Dominic Hottinger aus. «Es war ein enges Spiel, bei dem die Davoser schlicht ihre Chancen besser genutzt haben als wir», befand er nach der 2:3-Heimniederlage.
Effizientes Davos-Klosters
Tatsächlich lagen die effizienten Bündner bereits nach dem ersten Drittel 2:0 in Führung. Und während beim Schlusslicht insbesondere im Anschluss die letzte Konsequenz fehlte, baute Davos-Klosters das Skore in der 28. Minute sogar noch weiter aus.
Pfannenstiel zeigte aber Moral und kam durch Hafner (38.) und Bartenstein (60.) wenigstens noch zu zwei Erfolgserlebnissen.
Tags zuvor war dem UHC Pfannenstiel vom Leader und NLB-Meister Basel Regio klar die Grenzen aufgezeigt worden. Die Zürcher kassierten in Basel eine eindeutige 0:9-Niederlage.

