Wenk ist stolz auf die Bestleistung
Im Vorjahr war er Dritter geworden – dieses Resultat konnte Stephan Wenk heuer am Jungfrau-Marathon nicht wiederholen. Als Fünfter wurde der Greifenseer aber doch bester Schweizer – und zeigte sich stolz über dieses Ergebnis. «Ich liess mich durch Tempoverschärfungen nicht irritieren und lief eine Pace, die für mich stimmte», schreibt Wenk auf Facebook.
Ab Wengen – nach rund drei Vierteln der Strecke – seien seine Beine müde geworden. «An ein kraftvolles Laufen war nicht mehr zu denken». Er habe dann versucht sich nicht zu stark zu verausgaben, um noch Kraft zu haben, falls er eingeholt würde. «Zum Glück war das aber nicht nötig». In 3:05:24 Stunden gelang ihm eine persönliche Bestzeit. «Nach diesem intensiven Sommer bin ich sehr stolz über dieses Resultat.» (zo)

