Walder Kantersieg und starke Effretiker
Pfäffikon 2 – Herrliberg 2 0:2
Die zweite Mannschaft des FC Pfäffikon wartet in der Gruppe 3 auch nach dem vierten Saisonspiel auf den ersten Sieg. Im Duell mit den Reserven des FC Herrliberg waren die Pfäffiker zwar aktiver und spielbestimmend, sie gingen mit ihren Chancen aber liederlich um. Spät in der zweiten Hälfte wurden sie dafür mit zwei Gegentreffer bestraft.
Seuzach 2 – Effretikon 0:2
Die Effretiker zeigten in der Gruppe 4 bei den Seuzacher Reserven, die mit drei Spielern aus dem Erstliga-Fanionteam aufliefen, ihre bisher beste Saisonleistung. Von Beginn weg trat der FCE in Seuzach konzentriert auf und entschärfte sämtliche heiklen Situationen der vor allem in der ersten Hälfte über die linke Seite gefährlichen Gastgeber. Offensiv agierten die Effretiker zwar bisweilen noch etwas zu verspielt, mit dem 17-jährigen Talent Anioke hatten sie aber jenen Spieler in ihren Reihen, der mit zwei Treffern den Unterschied machte.
Wald – Zollikon 4:0
Fast eine halbe Stunde kam Wald in der Gruppe 6 nur dank einer starken Torhüterleistung und viel Glück um ein Gegentor herum. Dann aber kämpfte sich der FCW in die Partie, tankte mit immer öfter gewonnenen Zweikämpfen Selbstvertrauen – und fuhr mit vier Toren zwischen der 55. und 80. Minute (Boris Juric, Patrik Juric und zweimal Chris Juric) einen klaren Sieg ein.
Wetzikon 2 – Witikon 1:3
Mit zwei Toren aus zwei Chancen legte Witikon in der ersten Hälfte vor. Nach der Pause machen die Wetziker Reserven zwar Druck, kassierten nach einem Fehlpass in der Abwehr aber den dritten Gegentreffer. Nach dem 1:3 per Penalty durch Spasari keimten die Hoffnungen zwar wieder auf, der Anschlusstreffer fiel aber nicht.
Herrliberg – Fehraltorf 2:3
Fehraltorf überforderte Herrliberg in der ersten Hälfte. Die Gäste machten hinten die Räume eng und lancierten gefährliche Konter über die schnellen Spitzen. So resultierte ein komfortabler 0:3-Vorsprung zur Pause. Danach kamen die technisch versierten Gastgeber besser ins Spiel und brachten Fehraltorf zwar ins zittern, aber nicht um den Sieg. (zo)

