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Sport

Zurück auf dem Schweizer Radar

Weil Sven Andrighetto früh in seiner Karriere nach Nordamerika wechselte, nahm man seinen Werdegang in der Schweiz kaum wahr. Seit der Wermatswiler an der WM in Russland überzeugte, kennt man ihn auch hierzulande.

Ein Fünfer, ein Vierer oder doch nur ein Dreier? An Spielerbenotungen scheiden sich jeweils die Geister. Nach dem enttäuschenden Abschneiden der Schweizer Nationalmannschaft an den Weltmeisterschaften in Russland sind sich die nationale Presse und auch die vielen Kommentarschreiber in den sozialen Netzwerken für einmal einig: Sven Andrighetto war einer der Lichtblicke im Team von Trainer Patrick Fischer. Entsprechend gut fallen seine Benotungen aus.

Das viele Lob kommt nicht von ungefähr. Der Wermatswiler sorgte in Moskau an seiner ersten A-WM mit seinem Tempo im gegnerischen Drittel jeweils für viel Wirbel. Der frühere Nachwuchsinternationale gefiel mit direktem Zug aufs Tor, seiner Übersicht, der Flügelstürmer erspielte sich Chancen, war frech genug, um etwas auszuprobieren und war mit drei Toren und vier Vorlagen bester Schweizer Skorer.

Sven Andrighetto schiesst gegen Lettland eines seiner drei Tore an der WM in Moskau. (Quelle: Youtube/MD16)

Auszug mit 17

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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