Optimismus ist in der Clubszene zu spüren. Für viele Betreiber und DJs bedeutet das kommende Wochenende einen Schritt in Richtung Normalität. Das Nachtnetz des ZVV ist wieder aktiviert und dies ohne den Nachtzuschlag. Zudem sind Neueröffnungen angekündigt: An der Langstrasse startet im Untergeschoss des Hiltl-Restaurants am 17. Juli ein neuer Club mit dem Namen Wunderbox.
Für das Partyvolk jedoch ist der Weg in den Club etwas komplizierter geworden. Wenn es früher half, Türsteher zu kennen, mit Clubbetreibern befreundet zu sein, auf einer Gästeliste zu stehen, ist ein solcher VIP-Status aktuell nutzlos. Was hingegen helfen könnte, ist ein persönlicher Kontakt zu einer Apothekerin oder einem Apotheker. Oder aber eine gute Vorbereitung. Diese acht Punkte helfen Ihnen dabei.
1. Grundregeln kennen
Also von vorne: Es scheint vielen Clubgängerinnen und -gängern nicht geläufig zu sein, dass nur tanzen gehen darf, wer ein Zertifikat vorweisen kann. Also wer entweder zweimal geimpft, genesen oder getestet ist und das auch bescheinigen kann. Ein Drittel all jener Leute, die vergangenes Wochenende in einen der wenigen Clubs wollten, wurde aber an der Tür wieder abgewiesen. Das schreibt die Zürcher Bar- und Clubkommission in einer Meldung.
2. Mit Engpässen rechnen

