Wahlen

Formell bestätigt

Stille Wahl des Gemeinderats und der Schulpflege in Rüti sind bestätigt

Die Mitglieder des Gemeinderats und der Schulpflege von Rüti sind in Stiller Wahl bereits für gewählt erklärt worden. An die Urne darf das Rütner Stimmvolk trotzdem.

Im Rütner Gemeinderat gibt es keinerlei Rochaden. Auch in der Schulpflege verändert sich nur wenig.

Foto: Simon Grässle

Stille Wahl des Gemeinderats und der Schulpflege in Rüti sind bestätigt

Formell bestätigt

Die Mitglieder des Gemeinderats und der Schulpflege von Rüti sind in stiller Wahl bereits für gewählt erklärt worden. An die Urne darf das Rütner Stimmvolk trotzdem.

Nun ist es definitiv, was sich bereits vor einem Monat abgezeichnet hat: Der Gemeinderat Rüti hat die stille Wahl der Gemeinderatsmitglieder und der Mitglieder der Schulpflege an seiner Sitzung Ende Februar formell beschlossen. Da gleich viele Kandidierende zur Wahl standen, wie Sitze zu vergeben sind, kommt es für diese beiden Behörden nicht zu einer Urnenwahl. Die neue Amtsperiode 2026 bis 2030 beginnt am 1. Juli.

Der Rütner Gemeinderat zeichnet sich in den nächsten vier Jahre durch Kontinuität aus: Sämtliche bisherigen Mitglieder stellten sich erneut zur Verfügung und wurden nun für gewählt erklärt. Dem Gemeinderat gehören weiterhin Carola Arn (EVP), Yvonne Bürgin (Die Mitte), Beatrix Dubler (FDP), Roger Hess (Die Mitte), Claudia Lehmann (SP), Bruno Rüegg (GLP), Thomas Stauber (SVP) sowie Peter Weidinger (Die Mitte) an. Das Gremium bleibt damit personell unverändert. Yvonne Bürgin bleibt Gemeindepräsidentin.

Auch in der Schulpflege bleibt ein Grossteil der bisherigen Mitglieder im Amt. Wiedergewählt wurden Ralph Curschmann-Ullmann (SP), Inès Kosarnig (parteilos), Stephan Müller (FDP), Sascha Petermann (SVP), Jeannette Roth Bolfing (Die Mitte) sowie Ursula Stämpfli (EVP). Neu zieht Mirjam Herrli-Mittag (EVP) in die Behörde ein. Zum Präsidenten der Schulpflege wurde Stephan Müller bestimmt.

Der Wahlsonntag in Rüti

Am 12. April kommt es in Rüti dennoch zu Wahlen. Die Mitglieder der neunköpfigen Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK), jene der Sozialkommission (fünf Sitze) sowie diejenigen der Evangelisch-reformierten Kirchenpflege stehen noch zur Wahl.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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