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Sanierungen und kein Platz

Wie Greifensee die letzten 50 Jahre aufholen will

In Greifensee geht die Tendenz im Gemeinderat von grün zu bürgerlich-liberal. Die Gemeinde muss sich Gedanken machen, wo sie investieren will.

Wie Greifensee die letzten 50 Jahre aufholen will

Sanierungen und kein Platz

In Greifensee geht die Tendenz im Gemeinderat von grün zu bürgerlich-liberal. Die Gemeinde muss sich Gedanken machen, wo sie investieren will.

Wohin soll es gehen mit Greifensee, die nächsten vier Jahre – und in welcher Zusammensetzung? Gemeindepräsidentin Monika Keller (FDP) bedauert es aufrichtig, dass die Exekutive an politischer Vielfalt – und damit auch an Balance verlieren wird. «Bisher hatte es immer Leute aus bürgerlichen und linken Parteien im Gremium. In der vergangenen Legislatur hatte Greifensee sogar den grünsten Gemeinderat des ganzen Kantons.»

Monika Keller am Podium, sie kündigt die 1. August-Rede an.
Mehr bürgerlich-liberal, weniger grün: Gemeindepräsidentin Monika Keller (FDP) will Greifensee dennoch als naturfreundliche Gemeinde weiterführen.

Just zwei Grüne treten dieses Mal nicht wieder an: Gemeinderat Thomas Honegger und Martina Alig als Schulpflegepräsidentin haben sich nicht mehr auf die Liste setzen lassen. Spannend auch, dass in Greifensee seit 2022 die SP nicht mehr in der Exekutive oder sonst in einer Behörde vertreten ist. Dies als zweitstärkste Partei des Lands.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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