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Definitive Wahlvorschläge

Wila stellt die Wegweiser auf parteilos

In der Gemeinde Wila stellen sich vorwiegend bisherige Amtsinhaber zur Wiederwahl für die Amtsdauer von 2026 bis 2030. Auffällig viele der Kandidaten sind parteilos.

Die Wilemer sind bereit für die Wahlen am 8. März 2026. (Archiv)

Foto: Simon Grässle

Wila stellt die Wegweiser auf parteilos

In der Gemeinde Wila stellen sich vorwiegend bisherige Amtsinhaber zur Wiederwahl für die Amtsdauer 2026 bis 2030. Auffällig viele der Kandidierenden sind parteilos.

Wila hatte in den vorläufigen Wahlvorschlägen für die Erneuerungswahl der Behörden eine Vakanz im Gemeinderat. Nun sind dort alle Stellen «besetzt», und die Gemeinde ist somit bereit für den 8. März 2026.

Der bisherige Gemeindepräsident Simon Mösch (Die Mitte) verzichtet auf eine erneute Kandidatur. Als sein Nachfolger stellt sich der bisherige Ressortvorsteher Soziales und Gesundheit, Michael Hutzli (parteilos), zur Verfügung.

Mit Maya Berwert (SVP) und Bernhard Waldvogel (parteilos) stellen sich zwei seiner bisherigen Ratskollegen zur Wiederwahl. Neu «ins Boot» kommen Roland Storchenegger und Riccardo Rizza, Leiter Bildung an der Schule Hinwil (beide parteilos). Mit ihnen wäre der Wilemer Gemeinderat – bis auf eine Ausnahme – parteilos.

In der Primarschulpflege kommt es zu keinen Veränderungen: Bruno Biagio (SVP), Raphael Bornhauser, Martina Pfäffli, Sarah Walder und Sandra Siepmann (alle parteilos) wollen weiterhin im Amt bleiben. Siepmann kandidiert für eine zweite Amtszeit als Präsidentin.

In der Sekundarschulpflege gibt es mit Andreas Müller (parteilos) einen neuen Kandidaten. Von den bisherigen Mitgliedern stellen sich vier erneut zur Verfügung: Isabella Gartmann, Brigitte Köhler, Beatrice Spiess und Ursina Castellino (alle parteilos). Letztere will das frei werdende Präsidium übernehmen.

Für die fünf Sitze der Rechnungsprüfungskommission (RPK) kandidieren drei neue Gesichter: Thierry König, Ramon Leuenberger und Simone Weber (alle drei parteilos). Heidi Weber (parteilos) stellt sich zur Wiederwahl, und auch Fredi Nessensohn (SVP) strebt eine weitere Amtszeit im Präsidium an.

In der Kirchenpflege der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Turbenthal-Wila gibt es keine Veränderungen – allerdings noch eine vakante Stelle. Daniel Brunner, Tamara Jud, Iris Muhs und Stefanie Schmid (alle parteilos) sowie Martin Kieser und Monika Di Benedetto (beide SP) treten erneut an – Di Benedetto wiederum als Präsidentin.

Die komplette Liste der Wahlvorschläge ist auf der Website der Gemeinde Wila einsehbar.

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