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Wahlen

Mass-voll scheitert an der Urne

Nicolas Rimoldi war extra nach Illnau-Effretikon gezogen, um im Kanton einen Nationalratssitz zu ergattern. Der Schuss ging aber nach hinten los.

Mass-voll scheitert an der Urne

Wahlparty der Massnahmenkritiker

Die Bewegung rund um Nicolas Rimoldi erhält im Kanton Zürich weniger als ein Prozent der Stimmen – und verfehlt damit deutlich einen Sitz im Nationalrat.

David Sarasin

Die Gruppierung Mass-voll wird in der kommenden Legislatur nicht im Schweizer Parlament vertreten sein. In Zürich, wo deren Präsident Nicolas A. Rimoldi den ersten Listenplatz besetzte, holte Mass-voll am Ende des tages 0,65 Prozent der Stimmen und verpasste somit den Einzug in den Nationalrat deutlich.

Ihre Stimmen helfen aber der EDU, die mit Mass-voll (und Aufrecht) eine Listenverbindung eingegangen ist: Die christlich-konservative Partei holt neu einen Sitz im Nationalrat.

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