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Eine Rekordzahl an Oberländern will nach Bern

111 Frauen und 145 Männer auf 39 Listen: Das bedeutet einen neuen Rekord. Hier sind alle Kandidatinnen und Kandidaten in der Übersicht.

Der Volketswiler Bruno Walliser (SVP) – hier im Jahr 2016 – dürfte im Oktober wieder den Einzug in den Nationalrat schaffen.

Foto: PD

Eine Rekordzahl an Oberländern will nach Bern

Alle Kandidierenden aus dem Oberland

111 Frauen und 145 Männer aus der Region wollen in den Nationalrat einziehen. Echte Chancen haben aber gerade einmal 5.

Das Oberland trägt stark zum Kandidatentsunami bei, der am 22. Oktober über die Wählerinnen und Wähler im Kanton Zürich hereinbricht. Von den insgesamt 1341 Leuten, die sich kantonsweit für die Nationalratswahlen haben aufstellen lassen, stammen 256 aus dem Oberland, dem Glattal und dem Tösstal. Sie machen damit knapp einen Fünftel aller Kandidaturen aus.

Von Spitze zu Spitze

111 Frauen und 145 Männer auf 39 Listen: Das bedeutet einen neuen Rekord. Vor vier Jahren waren es mit total 187 Personen auf 29 Listen deutlich weniger. Dabei war schon der damalige Aufmarsch spitzenmässig.

Rund 31 Prozent der Kandidaturen stammen aus der Stadt Zürich, womit die Metropole bezogen auf die dort wohnenden Stimmberechtigten stark übervertreten ist. Von den Städten in der Region sind Uster und Dübendorf besonders prominent vertreten. 

Ein Sitz mehr zu vergeben

Zur Kandidatenschwemme beigetragen hat, dass im Unterschied zu den letzten Wahlen der Kanton Zürich dieses Mal 36 Sitze besetzen darf, einen mehr als noch 2019.

Vor allem aber haben einige der grösseren Parteien geradezu inflationär Unterlisten gebildet. Die Mitte, das Fusionsprodukt aus CVP und BDP, schickt neben der Hauptliste gleich fünf weitere ins Rennen, zweimal Junge und je einmal Frauen, Ältere und Wirtschaftsvertreter.

Meret Schneider muss zittern

Von den 256 Kandidatinnen und Kandidaten aus der Region werden die allermeisten irgendwo verebben. Realistische Wahlchancen hat aber nur eine Handvoll. Es handelt sich um die fünf Bisherigen, die alle auch wieder weit vorne auf den Hauptlisten ihrer Parteien platziert sind: Bruno Walliser und Benjamin Fischer, beide aus Volketswil und beide von der SVP, die beiden Grünen Marionna Schlatter (Hinwil) und Meret Schneider (Uster) sowie das GLP-Urgestein Martin Bäumle (Dübendorf).

Die beiden Grünen Marionna Schlatter und Meret Schneider an der Wahlfeier 2019.
Ob die beiden Grünen Marionna Schlatter (Hinwil) und Meret Schneider (Uster) wie hier nach ihrer Wahl vor vier Jahren am 22. Oktober wieder lachen dürfen, muss sich erst noch weisen.

Von diesen fünf ist Fischer im Lauf der Amtsperiode nachgerutscht. Seine Wiederwahl dürfte ungefährdet sein. Eher zittern muss die Grüne Schneider um ihren Sitz. Sollten die Grünen wie prognostiziert Stimmenanteile verlieren, ist sie auf dem fünften Platz besonders gefährdet.

Überraschung bei der Mitte oder der EDU?

Auf den «grossen» Listen verfügen keine weiteren Oberländer über aussichtsreiche Platzierungen, um nach Bern gespült zu werden. Am ehesten für eine Überraschung gut wäre Yvonne Bürgin (Die Mitte) aus Rüti, sofern ihr Parteikollege Philipp Kutter seinerseits für eine Überraschung mit einem Einzug in den Ständerat sorgen würde.

Etwas hoffen darf auch Erich Vontobel (Wolfhausen), der vom ersten Platz der EDU-Liste ins Rennen geht. Aber dafür müsste seine Partei im Kanton Zürich überhaupt wieder einen Sitz im Parlament erringen. Sie müsste die Profiteurin der Listenverbindung sein, die die EDU mit den Massnahmenkritikern von Aufrecht Zürich und Mass-Voll! sowie den Schweizer Demokraten eingegangen ist. Vielleicht ist es in dieser Konstellation aber auch Urs Hans aus Turbenthal, der am Schluss der Jubelnde ist. Der ehemalige Grüne startet vom ersten Platz auf der Aufrecht-Liste.

Oberländer auf fast allen Listen

Auf 39 der kantonsweit total 44 Listen sind Männer und Frauen aus der Region zu finden. Dazu gehören Neukreationen wie die Partei gegen Ausgrenzung oder die Pflegeliste, aber auch alte Splittergruppen wie die PdA, die Partei der Arbeit, oder die SD, die Schweizer Demokraten.

Von den Parteien, die heute schon Nationalräte stellen, weisen die SVP und die EVP mit neun Oberländern einen besonders hohen Anteil aus – und die FDP mit gerade zwei Personen einen ungewöhnlich tiefen.

Viele Religiöse

Generell lässt sich sagen, dass Leute aus der Region besonders stark auf Listen mit religiösem Hintergrund zu finden sind, also bei der EDU und der EVP. Auch bei den Massnahmenskeptikern von Aufrecht sind sie stark vertreten.

Der Frauenanteil aller Kandidaturen liegt im Kanton bei 43 Prozent. Genau gleich hoch ist er in der Region. Kantonsweit reicht die Altersspanne der Kandidierenden von 18 bis 88 Jahre. Ganz so gross ist diese im Oberland nicht. Immerhin sechs Junge mit Jahrgang 2003 finden sich bei den Jungparteien. Und eine Frau der Mitte und ein Mann auf der PdA-Liste bringen es auf 80 Jahre.

Die Kandidaturen aus der Region

Nachfolgend aufgeführt sind alle Oberländer und Tösstaler Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen für die Nationalratswahlen vom 22. Oktober.

SVP: 6. Bruno Walliser, 1966, Volketswil, bisher; 9. Benjamin Fischer, 1991, Volketswil, bisher; 14. Patrick Walder, 1987, Dübendorf; 17. Anita Borer, 1986, Uster; 20. René Schweizer, 1972, Fischenthal; 21. Paul von Euw, 1978, Bauma; 26. Marco Hirzel, 1967, Pfäffikon; 30. Daniel Wäfler, 1979, Gossau; 32. Nicole Ward-Brändli, 1982, Hinwil.

Bruno Walliser (links) und Benjamin Fischer am 4. Dezember 2015.
Vor acht Jahren noch gemeinsam am Feiern, nun zusammen im Nationalrat: Bruno Walliser (links) und Benjamin Fischer.

SP: 13. Brigitte Röösli, 1963, Effretikon; 17. Barbara Thalmann, 1966, Uster; 19. Pascal Bassu, 1969, Wetzikon; 32. Maxim Morskoi, 1993, Effretikon; 33. Advije Delihasani-Ajdari, 1981, Wetzikon.

Grüne: 1. Marionna Schlatter, 1980, Hinwil, bisher; 5. Meret Schneider, 1992, Uster, bisher; 20. Silja Benker, 2002, Effretikon; 21. Patricio Frei, 1967, Uster; 22. Andrea Hadorn, 1963, Gossau.

GLP: 2. Martin Bäumle, 1964, Dübendorf, bisher; 15. Benno Scherrer, 1965, Uster; 22. Beat Bornhauser-Sieber, 1970, Ottikon bei Kemptthal; 24. Thomas Maier, 1975, Dübendorf; 28. Beatrice Caviezel, 1971, Riedikon; 31. Daniel Kachel, 1973, Illnau; 34. Furkan Oguz, 1996, Greifensee.

Martin Bäumle (Dübendorf) konnte nach dem Wahlsieg der GLP vor vier Jahren gut schmunzeln.

FDP: 12. Raffaela Fehr, 1985, Volketswil; 35. Christian Rossmann, 1971, Fällanden.

Die Mitte: 3. Yvonne Bürgin, 1970, Rüti; 4. Jean-Philippe Pinto, 1966, Volketswil; 10. Kilian Meier, 1992, Effretikon; 13. Claudia Bodmer-Furrer, 1978, Forch; 16. Tina Deplazes, 1996, Wetzikon; 27. Rita Schmid, 1971, Dübendorf; 35. Patrick Schärli, 1972, Dübendorf.

EVP: 4. Heidi Weiss, 1965, Bauma; 7. Hanspeter Hugentobler, 1967, Pfäffikon; 9. Markus Schaaf, 1966, Rämismühle; 12. Andrea Grossen-Aerni, 1973, Wetzikon; 13. Beat Monhart, 1969, Gossau; 21. Urs Lüscher, 1967, Uster; 27. Christian Fischer, 1979, Bäretswil; 31. Daniel Sigrist, 1968, Pfäffikon; 34. Simone Schädler-Heusi, 1974, Effretikon.

AL: 24. Evelyn Funkhouser, 1980, Pfäffikon; 33. Bigi Obrist, 1962, Wetzikon.

EDU: 1. Erich Vontobel, 1959, Wolfhausen; 2. Stefan Dollenmeier, 1957, Rüti; 6. Peter Häni, 1980, Bauma; 7. Roger Cadonau, 1965, Wetzikon; 12. Urs Gerber, 1965, Wetzikon; 14. Jacqueline Bachmann, 1996, Bubikon; 16. Matthias Gerber, 1986, Uster; 17. Daniel Zahnd, 1989, Hittnau; 19. Judith Winiger, 1965, Rüti; 22. Fabian Winiger, 1971, Rüti; 23. Silvio Foiera, 1979, Uster; 25. Lukas Degen, 1990, Wila; 30. Nadine Dubs-Merki, 1977, Lindau; 32. Jan Leitz, 1977, Dübendorf; 34. Peter Meier, 1963, Lindau; 36. Markus Brechbühl, 1964, Dübendorf.

Junge Grüne: 3. Nadja Wirth, 2003, Pfäffikon; 10. Tobias Ulrich, 2000, Volketswil; 14. Julian Croci, 1995, Dübendorf; 18. Finn Bogatu, 2004, Dübendorf; 20. Lukas Adam, 2002, Uster; 25. Debora Zahn, 1992, Uster;  27. Anja Feldmann, 2003, Grüningen; 29. Joséphine Decking, 2000, Gockhausen; 34. Benjamin Walder, 1998, Wetzikon; 35. Aline Scherrer, 2001, Wolfhalden.

Junge GLP: 3. Andrea Isler, 1996, Bäretswil; 8. Kajsa Bornhauser, 2001, Ottikon bei Kemptthal; 9. Gian Luca Beeler, 2001, Hittnau; 15. Robin Sieber, 2002, Grüt; 30. Sandro Ritz, 2000, Uster; 33. Carole Schwald, 1995, Dübendorf; 34. Alex Häner, 2000, Dübendorf; 36. Ruedi Bachmann, 1994, Fehraltorf.

Juso: 3. Dario Vareni, 1998, Weisslingen; 5. Leandra Columberg, 1999, Dübendorf; 9. Edanur Akdemir, 2004, Pfäffikon; 15. Silas Muggli, 2000, Wolfhausen; 17. Saamel Lohrer, 2001, Wetzikon; 19. Rebecca Sharabi, 1997, Uster; 31. Lukas Käser, 1992, Madetswil; 33. Gian Lusti, 2002, Dübendorf.

GLP Wirtschaft: 1. Raoul Stöckle, 1974, Uster; 3. Stefanie (Elisabeth) Huber, 1982, Dübendorf; 13. Daniel Muntwyler, 1963, Uster; 22. Sandra Kuhn-Schulthess, 1974, Hittnau; 26. Ramona Urwyler, 1983, Fällanden; 27. Bernhard Schärer, 1961, Wetzikon.

SVP Ü55: 5. Elisabeth Mäder, 1957, Wolfhausen; 7. Max Binder, 1947, Illnau; 14. Kurt Spillmann, 1954, Dübendorf; 21. Maja Alder, 1955, Forch; 25. Heinrich Vettiger, 1953, Wetzikon; 26. Hedy Schlatter, 1944, Sulzbach; 29. Karl Bertschinger, 1949, Ebmatingen.

Junge SVP: 2. Rico Vontobel, 1990, Forch; 6. Yves Helfenberger, 1996, Egg; 8. Seraina Billeter, 2000, Bubikon; 9. Benjamin Stricker, 1996, Dürnten; 11. Sebastian Bauert, 1991, Ebmatingen; 15. Pascal Bertschinger, 1996, Volketswil; 16. David Fischer, 1989, Volketswil; 22. Lukas Bosshard, 1999, Kyburg; 25. Marco Beerstecher, 2000, Uster; 27. Darshan Rubischung, 1998, Wetzikon; 31. Marvin Huber, 2004, Hittnau.

Junge EVP: 2. Laura Weidmann, 2000, Pfäffikon; 10. Rodolfo Vontobel, 2000, Dürnten; 11. Alina Omușoru, 2000, Kollbrunn; 12. Nicola Dohner, 2000, Bauma; 13. Céline Bagdasarianz, 1994, Wetzikon; 18. Josia Meier, 1993, Fällanden. 23. Damaris Bach, 1990, Bubikon; 26. Timon Blaser, 1993, Pfäffikon; 28. Levi Spiess, 1999, Effretikon; 29. Mirjam Weidmann, 1990, Pfäffikon; 34. Emanuele Eusebiu Omușoru, 2003, Kollbrunn.

Die Mitte Frauen: 31. Isabel Eigenmann, 1983, Uster; 34. Andrea Bachmann-Singer, 1962, Greifensee; 35. Anna-Maria Baumgartner, 1943, Wermatswil; 36. Rosmarie Quadranti, 1957, Illnau.

Jungfreisinnige: 13. Denis Perisic, 2002, Wetzikon; 26. Philippe Casutt, 1990, Hinwil.

Senior GLP: 3. Maia Ernst, 1955, Pfaffhausen; 13. Katharina Angele, 1959, Bubikon; 19. Carola Heller, 1957, Fischenthal.

Frauen EVP: 2. Carola Arn, 1965, Rüti; 6. Gabriele Brugger, 1967, Pfäffikon; 8. Gertrud Dubach, 1965, Uster; 11. Ursula Noureddine-Meier, 1970, Illnau; 12. Merita Göldi, 1969, Uster; 14. Elisabeth Weidmann, 1960, Pfäffikon; 18. Pia Ernst, 1964, Wetzikon; 20. Karin Hügli Schweizer, 1963, Pfäffikon; 23. Regula Fey, 1968, Wald; 24. Mary Rauber, 1970, Uster; 25. Ursula Longatti-Rüegg, 1963, Pfäffikon; 32. Susanne Furrer, 1968, Wetzikon; 34. Ursi Cossalter, 1950, Wetzikon.

Die junge Mitte Nord-Ost: 1. Michelle Halbheer, 1999, Volketswil; 3. Melanie Haas, 2003, Effretikon; 6. Anja Ragusa, 1994, Lindau; 9. Remo Stadler, 1990, Dübendorf; 10. Fabio Wüst, 1992, Grüt; 12. Corsin Steiner, 1996, Wetzikon; 16. Alessandro Tell, 1993, Wetzikon; 22. Giuliano Tell, 2000, Wetzikon; 24. Anna Newec, 1988, Dübendorf; 30. Viviane Bodmer, 1992, Volketswil; 33. Stefan Vonwyl, 1992, Lindau; 34. Vanessa Nussbaumer, 1995, Dübendorf; 36. Robin Halbheer, 2002, Volketswil.

SVP KMU: 2. Jacqueline Hofer, 1969, Dübendorf; 6. René Truninger, 1967, Effretikon; 12. Daniel Weber, 1966, Forch; 15. Roman Nüssli, 1988, Agasul; 21. Gaby Raths, 1957, Pfäffikon; 24. Stephan Rupper, 1952, Forch; 30. Heinrich Heider, 1952, Tagelswangen; 36. Karin Kuster, 1972, Dübendorf.

Die Mitte – die Erfahrenen: 2. Cornelia Keller, 1962, Gossau; 4. Elmar Weilenmann, 1953, Wetzikon; 7. Toni Zweifel, 1957, Wetzikon; 10. Annamarie Simone-Steiner, 1954, Volketswil; 17. Lothar Ziörjen, 1955, Dübendorf; 20. Walter Arnold, Wetzikon; 22. Bruno Fenner, 1956, Dübendorf; 25. Hans Häni, 1948, Wetzikon; 30. Ueli Schneider, 1958, Binz; 31. Thomas Xaver Leutenegger, 1958, Rüti; 32. Maya Holzmann, 1954, Volketswil; 35. Hans-Peter Hüsler, 1946, Uster.

SP 60+: 1. Sabine Sieber Hirschi, 1960, Sternenberg; 6. Ueli Müller, 1957, Effretikon; 11. Heidi Vogt, 1954, Uster; 26. Barbara Bussmann, 1955, Volketswil; 28. Mirjam Lohouri, 1962, Wetzikon; 33. Oskar Hartmann, 1957, Uster.

SVP Secondos: 7. Alen Krstic, 1988, Wetzikon; 10. Daniel Peric, 1989, Dübendorf; 17. Miodrag Pekmezovic, 1990, Uster; 25. Aleksandra Krstic, 1990, Wald.

SP Queer: 3. Ray Belle Djuric, 1994, Uster; 29. Nicola Andrea Jarkovich, 1998, Hinwil; 30. Ananda Kurth, 1996, Wetzikon.

Die Mitte Wirtschaft und Gesellschaft: 8. Claudia Rütsche, 1970, Dübendorf; 18. Denis Patzschke, 1974, Uster; 36. Michael Schneider, 1988, Forch.

GLP Gesundheit: 3. Corinne Stutz-Morf, 1979, Uster; 4. Bruno Rüegg, 1969, Rüti; 7. Res Kielholz, 1967, Uster; 9. Florian Heussi, 1978, Mönchaltorf; 15. Lucia Friedli Wittler, 1983, Ottikon bei Kemptthal; 22. André Müller, 1965, Kemptthal; 24. Beatrice Ulmer, 1961, Uster; 26. Aniela Wirz, 1967, Pfäffikon; 32. Regula Adams, 1980, Uster; 34. Martina Bollhalder, 1979, Uster.

Grüne für nachhaltiges Wirtschaften: 1. Linda Bruggmann, 1984, Hinwil; 4. Martin Wunderli, 1957, Wetzikon; 12. Thomas Honegger, 1981, Greifensee; 14. Urs Jaeggi, 1967, Wald; 21. Doris Okle Jaeggi, 1971, Wald; 32. Arie Bruinink, 1954, Effretikon.

Mass-Voll!: 1. Alexander Nicolas Rimoldi, 1995, Volketswil; 2. Alex Gantner, 1968, Maur; 8. Benedikt Ambühl, 1979, Mönchaltorf; 18. Dominik Lehne, 1974, Bertschikon; 26. Benno Tilge, 1966, Mönchaltorf.

Digital-liberale Allianz – Piratenpartei: 2. Linda Carmen Schmid, 1994, Uster; 10. Susanna Gilly, 1957, Riedikon.

Junge EDU: 2. Jana Cadonau, 1998, Wetzikon; 3. Dominik Suter, 1989, Uster; 4. Vanessa Gerber, 1991, Uster; 9. Ramona Häni, 2003, Bauma; 11. Jan Tschritter, 2003, Rüti.

Libertäre Partei: 1. Martin Hartmann, 1982, Aesch; 2. Nadja Gassmann, 1981, Forch; 3. Marco Schläpfer, 1984, Uster; 13. Frédéric Steinfels, 1975, Uster.

SD: 3. Erwin Rüegg, 1965, Dübendorf; 10. Marc Röschli, 1973, Kollbrunn.

Aufrecht Zürich: 1. Urs Hans, 1952, Turbenthal; 5. Thomas Grieder, 1954, Pfäffikon; 9. Oliver Sennhauser, 1971, Uster; 10. Patricia Rutz, 1964, Rüti; 12. Claudia Günthart, 1969, Dübendorf; 16. Andrea Hartschen, 1963, Volketswil; 19. Mark Schneider, 1972, Fehraltorf; 27. Johann Gysin, 1977, Volketswil; 29. Rolf Zöbeli, 1967, Dübendorf; 33. Jan Weiss, 1979, Grüt; 34. Ralf Grütter, 1980, Rikon.

Ethische Unternehmerinnen und Führungskräfte: 5. Marianne Isler, 1966, Effretikon; 17. Beat Kropf, 1965, Wetzikon; 20. René Mulder, 1969, Aesch; 22. Anand Pazhenkottil, 1983, Effretikon; 23. Viktor Pfister, 1957, Pfäffikon; 29. Amit Singh, 1976, Grüt.

PdA: 5. Karin Dubler, 1994, Rüti; 12. Brigitte Mösli, 1952, Uster; 19. Fabienne Ott Mullaliu, 1954, Wetzikon; 23. Tarek Idri, 1991, Dübendorf; 30. Rolf Schneider, 1943, Aathal-Seegräben.

Pflegeliste: 8. Traude Bauer, 1960, Rämismühle; 16. Ursula Kaspar, 1957, Adetswil; 17. Susanne Keller, 1969, Uster; 19. Stefanie Müller-Widmer, 1968, Uster; 20. Daniela Rothe, 1994, Wetzikon.

Partei gegen Ausgrenzung: 9. Ijaz Ahmad Tahir, 1957, Dübendorf.

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