Die Dübendorfer Politik steht in den Startlöchern für die Erneuerungswahl in den Gemeinderat am 27. März: Acht Parteien und eine «Bürgerrechtsbewegung» treten an. Mit der Liste 1 geht die SVP ins Rennen. Sie konnte 2018 trotz leichten Verlusten ihre zwölf Sitze behalten und blieb damit klar die wählerstärkste Partei.
Bis auf Guido Schwegler, der vor vier Jahren sein Comeback im Gemeinderat gab und nun nicht mehr kandidiert, treten alle Bisherigen wieder an. Angeführt wird die Liste aber von einem Neuen – Stadtratskandidat Daniel Griesser. Es folgen auf den Spitzenplätzen Patrick Walder, Orlando Wyss und Lukas Schanz.
Falls Griesser den Sprung in die Exekutive schafft und die Partei ihren Wähleranteil hält, befindet sich Christian Ingold auf Platz zwölf auf der aussichtsreichsten Position für einen Einzug ins Parlament.
Zobrist will nicht mehr
Das Spitzentrio auf der SP-Liste besteht aus Alexandra Freuler, Ivo Hasler und Susanne Schweizer. Die Sozialdemokraten sind dank ihrem Sitzgewinn 2018 die zweitstärkste Partei in der Dübendorfer Legislative und treten mit fünf Bisherigen an.

