Die GLP Uster bleibt unverbindlich
Ausserordentliche Fraktionssitzung
Die GLP Uster wollte nach den Vorwürfen rund um die Stadtpolizei über eine PUK entscheiden. Nach ihrer Sitzung vom 13. August bleibt sie vage: Erst die Erkenntnisse aus der KÖS sollen zeigen, wie weit die Partei gehen will.
Die GLP Uster wollte am 13. August entscheiden, wie sie mit den neuen Vorwürfen rund um die Stadtpolizei umgeht – und ob sie eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) unterstützen will. Nach der Sitzung bleibt davon wenig Konkretes übrig. Die Partei verweist auf die weitere Aufarbeitung und die nächste Sitzung der zuständigen Kommission für öffentliche Dienste und Sicherheit (KÖS).
Bereits Ende Juli hatte die Fraktion angekündigt, an ihrer Sitzung vom 13. August alle Mitglieder auf denselben Wissensstand zu bringen, die Fakten auszulegen und das weitere Vorgehen zu besprechen. «Ausserdem wollen wir dann entscheiden, ob wir als Fraktion die PUK unterstützen», sagte Parteivorstands- und Gemeinderatsmitglied Ursula Räuftlin damals.

