Politik

Zur Sicherheit

Floss und Sprungbrett bei der Badi Maur kommen weg

Die Badi-Gäste in Maur müssen sich vorerst ohne das Floss und das Sprungbrett begnügen. Für die Gemeinde ist das Risiko für einen Unfall zu gross.

Floss und Sprungbrett bei der Badi Maur kommen weg

Zur Sicherheit

Die Badi-Gäste in Maur müssen sich vorerst ohne das Floss und das Sprungbrett begnügen. Für die Gemeinde ist das Risiko für einen Unfall zu gross.

Bei der Badi Maur wurden das Floss und das Sprungbrett entfernt. Das teilte die Gemeindeverwaltung am Montagmorgen mit. Seit dem gesundheitsbedingten Ausfall des Pächters vor einem Monat standen keine Bademeister mehr im Einsatz, weshalb das Baden auf eigene Gefahr erfolgte.

Im Auftrag des Gemeinderats prüfte nun die Verwaltung die Situation bei der Badi auf Sicherheitsmängel. «Dabei zeigte sich, dass beim Floss und beim Sprungbrett besondere Risiken bestehen können.» Bedenken hat die Verwaltung zum Beispiel bei Sprüngen ins Wasser und bei der Schwimmdistanz zum Floss. Zur Sicherheit wurden deshalb im Verlauf des Montags die beiden Elemente abgebaut.

Die Badi kann aber nach wie vor – ohne Badeaufsicht – besucht werden. Die WCs, Duschen und Garderoben können benutzt werden, der Eintritt ist derzeit kostenlos. Und für den Kiosk konnte die Gemeinde bereits Anfang Juli einen neuen Pächter finden.

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