Abo

Politik

Antwort auf Anfrage

Primarschulpflege Uster weist scharfe Kritik zurück

Die Primarschulpflege Uster bezeichnet die Personalsituation im Schulhaus Pünt als stabil und widerspricht damit Vorwürfen zu hohen Fluktuationen und problematischen Führungsstrukturen.

Primarschulpflege Uster weist scharfe Kritik zurück

Aussage gegen Aussage

Mit Vorwürfen konfrontiert: Die Primarschulpflege Uster widerspricht der Darstellung von mehreren Politikern.

Es war eine Anfrage, die am 19. Januar von Paul Stopper (BPU), Marc Thalmann (FDP), Matthias Bickel (FDP), Claudia Frei (GLP) und Benjamin Streit (SVP) eingereicht wurde. Dabei geht es um angebliche Missstände in der Schule Pünt, unter anderem um die zahlreichen Abgänge seit 2023, mutmasslich problematische Führungsstrukturen sowie um personalrechtliche Interventionen des Leiters der Schulverwaltung.

Der Stadtrat und die Primarschulpflege weisen die Vorwürfe vehement zurück, wie aus der am 10. Februar verabschiedeten Antwort zu entnehmen ist. Die Anfrage enthalte schwerwiegende Aussagen über identifizierbare Personen und vermische subjektive Einschätzungen mit überprüfbaren Sachverhalten. Öffentliche Diskreditierungen von Mitarbeitenden würden abgelehnt. Nach Einreichung der Anfrage habe man das Gespräch mit den Anfragestellenden gesucht.

Zudem bezeichnet die Primarschulpflege die personelle Situation im Schulhaus Pünt als stabil und kritisiert pauschalisierende Darstellungen.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.