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Definitive Wahlvorschläge

Walder Präsidium bleibt unangefochten - viele Neue stehen bereit

Wie die neuen Gremien im Gemeinderat, Schul-oder Kirchenpflege in Wald künftig aussehen, zeigt sich am 8. März.

Wie fast in allen Oberländer Gemeinden wird auch in Wald am 8. März gewählt. Auch diese Erneuerungswahlen werden wohl richtungsweisend. (Archivbild)

Foto: Nicolas Zonvi

Walder Präsidium bleibt unangefochten - viele Neue stehen bereit

Wie die neuen Gremien im Gemeinderat, Schul-oder Kirchenpflege in Wald künftig aussehen, zeigt sich am 8. März.

Die Wahlvorschläge für die Gemeinde Wald sind definitiv. In rund zwei Monaten geht es für zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten um die Wurst. Klar ist im Vorhinein: Gemeindepräsident Ernst Kocher (SVP) bleibt für eine weitere Legislatur. Im Gemeinderat selbst kommt es zu einer Rochade. Zwar treten Urs Cathrein (FDP), Karin Eggenberger (FDP), Sandra Hiltebrand (Grüne) und Andreas Odermatt (SVP) wieder an. Dafür tritt der Infrastruktur-Vorsteher Albert Hess (SVP) ab. Seinen Posten würde sowohl der Informatiker und Musiker Victor Locher (SP) als auch der Bauingenieur Patrick Motsch (FDP) gerne einnehmen.

Ohne Konkurrenz bleibt in der Schulpflege die bisherige Präsidentin Franziska Heusser Ammann (parteilos). Sie will sich im Amt bestätigen lassen. Nicht mehr antreten werden Benjamin Herger (SVP), Barbara Kessler (parteilos), André Vontobel (parteilos) und Hans Wenger (SVP). Cornelia Ruppert (parteilos) und Christian Schmid (FDP) stellen sich dafür zur Wiederwahl. Neu kandidieren die Pflegefachfrau Doris Okle Jaeggi (Grüne) und der parteilose Geschäftsführer Roberto Surano.

Männer wollen in die RPK

Sechs Plätze gibt es, acht Männer kandidieren für einen Posten in der Rechnungsprüfungskommission (RPK). Und: Es wird ein neuer Präsident gewählt, denn Markus Stalder (SVP) gibt seine Aufgaben auf die kommende Legislatur hin ab. Beerben möchte ihn gerne der Landwirt Daniel Debrunner (SVP), der allerdings überhaupt erst in die RPK gewählt werden muss. Genauso wie er wollen auch Urs Kaufmann (GLP), Bryan Mackie (Mitte), Andreas Strehler (FDP) und Markus Zubler (Grüne) einen Sitz. Nur die drei bisherigen Kandidaten Matthias Frauenfelder (SP), Markus Kühne (FDP) und Patrick Schoch (SVP) treten nochmals an.

Auch in der reformierten Kirchenpflege kommt es zu einigen Wechseln. Nur Jürg Schmidt (parteilos) und Linus Steiner (parteilos) wollen bleiben. Dafür wollen Corina Gatzsch-Flury (Grüne), Silvio Krauss (parteilos) und Hans Peter Rechsteiner (parteilos) dem Gremium ein «neues Gesicht» verleihen. Der letztere, neue Kandidat will zugleich das Präsidium antreten. Und es sieht so aus, dass der eine, schon länger vakante Sitz, auch in der neuen Legislatur vakant bleibt.

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