Acht Kandidierende für die sieben Gemeinderatssitze in Maur
Die Qual der Wahl
Die Bevölkerung hat etwas Auswahl. Denn im Kandidatenfeld für die anstehenden Wahlen haben sich einige neue Gesichter eingereiht.
Die Gemeinde Maur hat nach Ablauf der zweiten Frist die definitiven Vorschläge für die Kommunalwahlen 2026 bekannt gegeben. Für den Gemeinderat kandidieren die bisherigen Mitglieder Claudia Bodmer-Furrer (Die Mitte), Catherine Gerwig (SVP), Thomas Hügli (GLP) und Yves Keller (FDP). Letzterer tritt wiederum fürs Präsidium an.
Neu Einsitz nehmen wollen Roland Bischofberger (FDP), Thomas Renggli (parteilos) und Reto Surbeck (SVP). Von Amtes wegen wird auch Rob Labruyère (parteilos) dem Gremium angehören, falls er als Präsident der Schulpflege wiedergewählt wird.
Neben Labruyère stellen sich für die siebenköpfige Schulpflege ebenfalls die vier Bisherigen Ivo Abrach (GLP), Jörn Koch (FDP), Rico Vontobel (SVP) und Rahel Giuliani (parteilos) zur Verfügung. Um diese zu komplettieren, treten ausserdem Sebastian Bauert (SVP), Sabrina Glauser (parteilos) und Marco Stolba (FDP) an.
In der Rechnungsprüfungskommission (RPK) kommt es zur Kampfwahl. Neben den Bisherigen René Gonthier, Franziska Kristensen, Andreas Mosimann und Karin Stamm (alle FDP) wollen sich neu auch Martin Binzegger (SVP) und Dirk Lohmann (GLP) ins fünfköpfige Gremium wählen lassen. Für das frei werdende Präsidium kandidiert Karin Stamm. Bei der Sozialbehörde wird es zu keinen Veränderungen kommen, es kandidieren lediglich die vier bisherigen Mitglieder.