29-Jähriger will in Lindau in die Sozialbehörde – Gemeinderäte bleiben
Die Lindauer Behörden zeigen sich konstant, doch die Schulpflege und die Sozialbehörde listen neue Namen auf: Jetzt liegen die definitiven Wahlvorschläge für die Erneuerungswahlen am 8. März 2026 vor.
Am 8. März 2026 sind Wahlen, und es wird weder gekämpft noch um einen Sitz im Gemeinderat gebuhlt: In Lindau setzen die Politikerinnen und Politiker auf ihre bisherigen Funktionen. Die Wahlvorschläge für den Gemeinderat setzen sich aus den drei SVP-Vertretern Urs Christen, Stephan Schori und Claudio Stutz, Esther Elmer (SP), Andreas Vonwyl (parteilos) und aus Bernard Hosang (FDP) zusammen. Hosang kandidiert konkurrenzlos fürs Präsidium.
Ebenfalls kandidiert Claudia Steinmann (FDP) wie bisher als Präsidentin der Schulpflege, was ihr einen Sitz im Gemeinderat zusichert.
Für die Schulpflege gibt es zwei neue Gesichter zu wählen: Fabio Cianciola (FDP) und Stefan Wyss (parteilos). Die Behörde wird sich abgesehen davon aus den bisherigen Mitgliedern zusammensetzen, denn es kandidieren erneut Miriam Villegas-Sepúlveda (FDP) und Bruno Vollmer (SVP).
Auch die Sozialbehörde wird auf dem Wahlzettel zwei neue Namen auflisten: den 29-jährigen Nikola Josivljevic (SVP) und die Parteilose Gabriela Stäheli. Ansonsten bleibt die Behörde mit Heinz Brändli (parteilos), Renata Passauer (parteilos/Sympathisantin SP) und Daniela Tiefenbacher (parteilos) wie gehabt.
Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) weist hingegen keine Veränderung bei den Kandidierenden auf: Nicole Benz-Wullschleger (SVP), Werner Hollenstein (FDP), Peter Hutter (FDP), Bruno Meier (parteilos/Sympathisant SVP) und Walter Tobler (FDP) sind die bisherigen Mitglieder. Hutter kandidiert erneut fürs RPK-Präsidium.
Weitere Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten gibt es auf www.lindau.ch unter den amtlichen Mitteilungen.