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Politik

Kritik von SVP und FDP

Uster plant mit kleinem Defizit und hohen Investitionen

Die Stadt Uster rechnet 2026 mit einem leichten Minus, dafür aber mit grossen Investitionen. Der Steuerfuss bleibt unverändert, während die Schulden langfristig steigen.

Uster plant mit kleinem Defizit und hohen Investitionen

Die Stadt Uster rechnet 2026 mit einem leichten Minus, dafür aber mit grossen Investitionen – und langfristig höheren Schulden.

Die Stadt Uster budgetiert für 2026 ein leichtes Minus: Den Einnahmen von 328,4 Millionen stehen Ausgaben von 328,7 Millionen Franken gegenüber. Damit ergibt sich ein Defizit von 0,3 Millionen Franken, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt.

Beim Steuerfuss plant der Stadtrat keine Änderung. Er soll weiterhin bei 94 Prozent bleiben, die Sekundarschule verlangt wie bisher 18 Prozent. Damit ergibt sich ein Gesamtsteuerfuss von 112 Prozent in Uster und 110 Prozent in Nänikon.

Hohe Investitionen und mehr Verschuldung

Für Investitionen sind im kommenden Jahr 31,6 Millionen Franken vorgesehen – unter anderem für Schul- und Infrastrukturprojekte wie beispielsweise die Sanierung und Erweiterung des Schulhauses Gschwader.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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