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Politik

Das Parlament gegen den Stadtrat

Das Parlament Uster gibt nicht nach, wenn es um Fussball geht

Auf der Heusser-Staub-Wiese soll der Fussball weichen, im Buchholz sollen dafür neue Felder entstehen. Aber geht denn nicht beides?

Das Parlament Uster gibt nicht nach, wenn es um Fussball geht

Auf der Heusser-Staub-Wiese soll der Fussball weichen, im Buchholz sollen dafür neue Felder entstehen. Aber geht denn nicht beides? Doch, finden die Ustermer Parlamentarier.

Es war eines der wohl emotionalsten Themen der Ustermer Richtplandebatte: die Sache mit den Fussballfeldern. Für einmal gab es aber keinen Schlagabtausch zwischen rechts und links, sondern Einstimmigkeit gegen die städtischen Pläne.

Im Rahmen der Festlegung des Richtplans wollte der Stadtrat die Heusser-Staub-Wiese zu einer polysportiv nutzbaren Allmend umwandeln. Dafür sollte auf der Sportanlage Buchholz Ersatz für den FC Uster geschaffen werden.

In der Richtplandebatte zeigte sich jedoch: Der Gemeinderat will sowohl die «Heussi» erhalten als auch die weiteren Plätze im Buchholz ermöglichen. Ein Vorhaben, das sich mit den Plänen der Stadt beisst und unter Umständen auch vom Kanton nicht gutgeheissen wird. Aber der Reihe nach.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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