Abo

Politik

Uster hält an der Sek A, B und C fest

Die Sek C abschaffen und leistungsdurchmischte Klassen einführen: Diese Idee hatte im Parlament Uster keine Chancen.

Uster hält an der Sek A, B und C fest

Im Parlament gescheitert

Die Sek C abschaffen und leistungsdurchmischte Klassen einführen: Diese Idee hatte im Parlament Uster keine Chancen.

Sind die ersten sechs Jahre in der Primarschule erst mal durchgestanden, folgt für die Schülerinnen und Schüler der Übertritt ins Gymnasium oder in die Oberstufe. Bei Letzterer teilt die Stadt Uster die Kinder in eine der drei Leistungsstufen ein: A, B oder C.

Doch die SP steht dieser Einteilung kritisch gegenüber. So sei ebendieses Vorgehen diskriminierend, was besonders die Sek-C-Schüler spätestens beim Bewerben um eine Lehrstelle zu spüren bekämen. «Über A- und B-Schüler wird man noch reden, aber die C-Schüler sind schon abgeschrieben», sagte Peter Mathis-Jäggi (SP) stellvertretend für seine Fraktion am Montagabend im Parlament. Zudem entspreche die Einteilung nicht den Bedürfnissen der Kinder, weshalb die SP Uster auch ein Postulat im Parlament eingereicht habe.

Was, wenn nicht A, B und C?

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.