So läuft die Sanierung des Gemeindehauses in Turbenthal
Operation am offenen Herzen
Seit letztem August versteckt sich das Turbenthaler Verwaltungsgebäude hinter einem Baugerüst. Seither hat sich einiges getan. Ein Besuch auf der Baustelle.
Das Turbenthaler Gemeindehaus fristet zurzeit ein tristes Dasein. Ohne Fassade, und auf allen Seiten bis unters Dach eingerüstet, wirkt es für Besucher wenig einladend. Von der Eingangstreppe ist nicht mehr viel zu sehen, sie wird von einer provisorischen Holzrampe überdeckt.
Das Bild ist geprägt von Handwerkerautos, Baumaterialien und Arbeitern. Die Aussensanierung des Gebäudes mit Jahrgang 1963 ist in vollem Gange. Sie hat im vergangenen Spätsommer ihren Anfang genommen, seither steht das Baugerüst.
Es ist die erste umfassende Sanierungsmassnahme, und laut Hochbau- und Liegenschaftenvorsteherin Katharina Fenner (FDP) ist sie bitter nötig. «Bei den Überprüfungen hat sich gezeigt, dass es an verschiedenen Stellen durch die Fassade zieht», sagt sie. Daher war klar: Es braucht eine bessere Isolation.
