Abo

Politik

Hilft oder schadet staatlicher Eingriff gegen hohe Mietpreise?

Beim Streitgespräch zwischen zwei Parlamentariern ging es zur Sache: «Das ist jetzt wieder ein Begriff aus der kommunistischen Giftküche.»

Hilft oder schadet staatlicher Eingriff gegen hohe Mietpreise?

Duell ums Thema Wohnen

Am 24. November entscheidet die Stimmbevölkerung über die Wohninitiative «Dübendorf für alle». Im Streitgespräch verlangt Leandra Columberg (SP) Kontrollen gegen überbordende Mietrenditen, Rafa Tajouri (FDP) hält dies für unsinnig.

Frage an Sie beide: Wie viel darf denn eine durchschnittliche Wohnung, etwa eine 3½-Zimmer-Wohnung mit 100 Quadratmetern, in Dübendorf kosten?

Leandra Columberg: 1600 bis 2000 Franken. Leider gibt es das in Dübendorf fast nicht mehr.

Rafa Tajouri: 2500 Franken kostet eine solche Wohnung bestimmt. Das kann sich ein Pärchen ohne Kinder leisten, wenn es sich die Miete teilt.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.