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Politik

Aber Bubikon will trotzdem kein Windrad über sich

Die Gemeinde Bubikon zieht alle Register im Kampf gegen ein mögliches Windrad auf dem Hombergchropf. Gutachten liefern erstaunliche Erkenntnisse.

Aber Bubikon will trotzdem kein Windrad über sich

Energie für 2000 Haushalte

Ein Rechtspassus, eine Petition, Einwendungen und nun noch zwei Studien: Die Bubiker wehren sich mit allen Mitteln gegen eine Windenergieanlage.

Fast 200 Leute marschierten am Donnerstag in den Geissbergsaal. «Das sind deutlich mehr als an der letzten Gemeindeversammlung», meinte Bubikons Gemeindepräsident Hans-Christian Angele (FDP) zufrieden, zumal es an diesem Abend gar nichts zu entscheiden gab.

Doch das Hauptthema, die mögliche Windenergieanlage am Hombergchropf, vermochte auch so zu mobilisieren. Der Gemeinderat präsentierte die Ergebnisse von zwei Gutachten, die er eigens in Auftrag gegeben hatte. Eines untersuchte die möglichen Auswirkungen eines 220 Meter hohen Windrads auf Landschaft und Tierwelt. Eines prüfte die technische Machbarkeit und das Windpotenzial. Beide hat die Gemeinde am Freitag auch auf ihrer Homepage aufgeschaltet.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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