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Politik

Wasserversorgung wird zur Aktiengesellschaft

Auswirkungen des revidierten kantonalen Gemeindegesetzes: Acht Oberländer Gemeinden organisieren ihre Wasserversorgung neu.

Wasserversorgung wird zur Aktiengesellschaft

Klares Ja

Aus einer einfachen Gesellschaft wird eine AG mit 14 Aktionären: Die acht beteiligten Gemeinden haben sich klar für die neue Rechtsform der GWVZO ausgesprochen.

Die Vorlage mit dem sperrigen Titel «Interkommunale Vereinbarung (IKV) betreffend Änderung der Rechtsform der Gruppenwasserversorgung Zürcher Oberland in eine Aktiengesellschaft» hatte im Vorfeld keine grossen Wellen geworfen. So waren beispielsweise der Einladung an eine öffentliche Informationsveranstaltung der Gemeinde Hinwil ganze fünf (5!) Stimmberechtigte gefolgt.

«Diese komfortable Mehrheit freut mich ungemein»

Dass die Vorlage nicht nur relativ emotionslos für das Stimmvolk, sondern auch absolut unbestritten war, zeigte sich am Sonntag. Mit Ja-Anteilen zwischen 68 und fast 90 Prozent haben die acht betroffenen politischen Gemeinden die Vorlage diskussionslos angenommen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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