Dübendorf sagt Ja zu Patrouillen in heiklen Gebieten
Sicherheitsbedürfnis in der Stadt
Grünes Licht für die SIP in Dübendorf. Die Bevölkerung hat die Patrouillen für mehr Sicherheit und Ordnung an der Urne abgesegnet.
Die Dübendorfer Bevölkerung hat an der Urne entschieden, dass die SIP (Sicherheit, Intervention, Prävention) Dübi vom Pilotprojekt zum Regelbetrieb überführt wird. Rund 69 Prozent der Stimmberechtigen waren dafür, bei einer Stimmbeteiligung von rund 38 Prozent.
Das Resultat ist wenig überraschend – im Vorfeld hatte von den Ortsparteien einzig die SVP für ein Nein plädiert. Die SIP-Patrouillen sollen mit ihren Einsätzen zur Konfliktschlichtung beitragen, bei Streit vermitteln und bei Lärm sowie Littering intervenieren.
Von den Behörden wurden insbesondere die Schulareale und der Bahnhof Stettbach als neuralgische Gebiete genannt. Bis zu zwei Teams mit je zwei Personen werden nun von Donnerstag bis Sonntag unterwegs sein.

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