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Pärkli bei Ustermer Schifflände soll weniger kosten

Ein Ort zum Verweilen, aber bitte günstiger. Jetzt wurde das Pärkli neben der Schifflände Uster redimensioniert.

Neben dem Neubau des Restaurants soll auch das Pärkli zwischen Schifflände und Trockenplatz aufgewertet werden.

Foto: PD Stadt Uster

Pärkli bei Ustermer Schifflände soll weniger kosten

Rund 100’000 Franken günstiger

Weniger Quadratmeter, keine zusätzlichen Sitzgelegenheiten: Weil auf einiges verzichtet wird, soll das zukünftige Pärkli neben der neuen Schifflände in Uster günstiger werden.

Bereits seit Frühjahr 2023 sind die Arbeiten rund um das Gesamtkonzept «Schifflände/Strandbad» in vollem Gange. Bis im Juni dieses Jahrs wurden Massnahmen am Uferweg und der Ersatz des Schmutzwasserpumpwerks umgesetzt.

Die Arbeiten rund um den Neubau des Seerestaurants sollen im Oktober gestartet werden und dauern voraussichtlich rund ein Jahr. Dafür hat der Gemeinderat einen Kredit über 3,75 Millionen Franken bewilligt.

Einzig bei der zugehörigen Parkanlage tat sich der Gemeinderat schwer, die projektierten 531’000 Franken anzunehmen. Deshalb hiess es, man solle nochmals über die Bücher und das Vorhaben günstiger gestalten. Nun legt der Stadtrat einen Kredit von 433’200 Franken vor – und ist damit rund 100’000 Franken günstiger als ursprünglich gedacht.

Das Vorhaben kommt voraussichtlich im September zur Bewilligung vor den Gemeinderat.

Die Stadt spart – nur nicht an Veloplätzen

Um das Projekt rund 100’000 Franken günstiger zu projektieren, wurde auf einige zuvor geplante Details verzichtet. So wird die Parkanlage zugunsten des Trockenplatzes um etwa 100 Quadratmeter verkleinert, und die bestehende Kiesfundation bleibt. Ausserdem fallen eine indirekte Beleuchtung des Fusswegs und ein Teil der Entwässerung weg. Es wird zudem auf zusätzliche Sitzgelegenheiten verzichtet. Das nun vorliegende redimensionierte Projekt umfasst eine Investition von 433’200 Franken.

Trotz schmalerer Budgetierung soll das neue Pärkli zwischen dem Neubau des Restaurants und dem Trockenplatz für Schiffe auch in Zukunft zum Verweilen einladen: Die sieben bestehenden Bänkli bleiben erhalten, Rosskastanienbäume spenden Schatten, und auch der bestehende Kirschbaum wird in Zukunft das Ustermer Seeufer säumen.

Die 13 bestehenden Veloabstellplätze werden mit 51 zusätzlichen ergänzt – ganz im Sinne von «Uster steigt um» soll den Besuchern eine umweltfreundliche Anreisemöglichkeit schmackhaft gemacht werden.

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