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Politik

Geplante Fusion von Wildberg und Pfäffikon sorgt für Ärger in Wila

Ihm wurde sozusagen die Braut geklaut: Dabei hätte der Wilemer Gemeindepräsident nach wie vor Interesse an einer Hochzeit mit Wildberg.

Geplante Fusion von Wildberg und Pfäffikon sorgt für Ärger in Wila

Liebeskummer im Tösstal

Nur Pfäffikon habe eine Fusion prüfen wollen, hiess es aus Wildberg. Aber auch in Wila hätte man Interesse, wie Gemeindepräsident Simon Mösch jetzt betont.

Das ist bisher passiert

Am Freitag kam aus Wildberg und Pfäffikon zeitgleich die Mitteilung, dass die beiden Gemeinden eine Fusion anstreben oder zumindest weiter prüfen. Mit dem Ablauf dieser Romanze zeigt sich jetzt der Gemeinderat Wila nicht wirklich zufrieden.

Im Oktober letzten Jahrs haben sich die Wildberger in einer Grundsatzabstimmung für Fusionspläne ausgesprochen. Daraufhin wurden alle Nachbargemeinden kontaktiert, um das Interesse eines Zusammenschlusses abzuklären – so auch Wila. Am Freitag hiess es in der Mitteilung aus Wildberg, dass Pfäffikon, Russikon und Wila an einem Erstgespräch interessiert waren. Danach habe einzig Pfäffikon Interesse an einem Zusammenschluss gezeigt.

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