Gemeinderat Rüti holt sich Unterstützung von Experten
Nach abgesagter Abstimmung
Wegen Mängeln musste die Abstimmung zur Rechtsform der Gemeindewerke Rüti im Juni abgesagt werden. Jetzt soll eine Analyse zeigen, wo der Fehler lag – und dabei helfen, nach vorne zu schauen.
Die abgesagte Abstimmung um die neue Rechtsform der Gemeindewerke (GWR) in Rüti sorgte für Wirbel. Trotz langer Planungsphase und Beizug von Beratern wurden kurz vor der Abstimmung Fehler im Erlass entdeckt, weshalb das Vorhaben nicht vors Volk kommen konnte.
Es stellt sich die Frage: Was lief schief, wie konnten die formalen Mängel entstehen dazu führen, dass letztlich dass es letztlich zur Absage kommen musste? Das soll nun eine Analyse zeigen.
In der verpatzten Abstimmung sehe man die Chance, Mängel und auch Einwände zu prüfen, alles nochmal neu auszulegen – um anschliessend das Geschäft korrekt aufzugleisen. «Wir halten nach wie vor daran fest, dass die Gründung der Aktiengesellschaft richtig ist», sagt Gemeindepräsidentin Yvonne Bürgin (Die Mitte).
