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Politik

Teures Aushilfspersonal und alleingelassene Graffiti-Opfer

Die Sisyphosarbeit bei der Bereinigung von Graffitis war Thema im Dübendorfer Parlament.

Teures Aushilfspersonal und alleingelassene Graffiti-Opfer

Finanzen und Farbe

Das Parlament warf dem Stadtrat vor, er helfe privaten Hausbesitzern im Kampf gegen Schmierereien zu wenig. Und bei der Jahresrechnung sorgten die Springerkosten für Bauchweh.

Lange Zeit prangte ein grosses, trotziges Graffito am Güggelhuus in Dübendorf. Gemeinderat Stefan Angliker (FDP) ist die Schmiererei auf dem Gebäude der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach nicht entgangen. In der Parlamentssitzung vom Montagabend war die dringliche Interpellation «Umgang mit Graffitis und Tags in der Stadt Dübendorf» von ihm und elf Mitunterzeichnenden Thema.

Mehrere Monate sei das Güggelhuus versprayt geblieben, sagte Angliker. Dabei sei eine der wirksamsten Massnahmen gegen Graffiti deren schnelle Beseitigung. «Trotz dem Austausch mit der Stadt scheint es einigen öffentlichen Institutionen allerdings nicht zu pressieren», sagte Angliker.

Jedes Graffito oder Tag ist eines zu viel.

Hanspeter Schmid

Sicherheitsvorstand (Die Mitte)

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