Regierungsrätin Rickli besuchte die Spitex Bachtel
Zum Tag der Pflege
Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai gewann Regierungsrätin Natalie Rickli einen Einblick in die Arbeit der in Wetzikon beheimateten Spitex Bachtel.
Regierungspräsidentin Natalie Rickli (SVP) besucht jedes Jahr anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai eine Gesundheitsinstitution. Nach dem Universitäts-Kinderspital Zürich im letzten Jahr galt die Aufmerksamkeit nun der Spitex-Organisation Bachtel mit Sitz in Wetzikon.
Im Kanton Zürich waren im Jahr 2022 für die ambulante Pflegeversorgung insgesamt 214 Spitex-Organisationen und 226 selbständig erwerbende Pflegefachpersonen im Einsatz.
Bereits am Freitag, 10. Mai, zwei Tage vor dem Internationalen Tag der Pflege, besuchte Natalie Rickli am Morgen gemeinsam mit einer diplomierten Pflegefachfrau Klientinnen und Klienten und liess sich die Grund- und Behandlungspflege zeigen.
Nach dem Besuch ging es weiter zum «Kaffeetalk». Claudia Schade, Geschäftsführerin des Spitex Verbands Kanton Zürich, und Caroline Wölfli, Stützpunktleiterin der Spitex Bachtel in Wetzikon, luden zum Gespräch mit dem Betreuungs- und Pflegepersonal ein.

Gemeinsam mit den Gästen der Gesundheitsdirektion diskutierten sie über Themen wie die Ausbildung, die Einsatzplanung, den sinnstiftenden Berufsalltag oder die Erfahrungen im Umgang mit den Menschen.
Gesundheitsdirektorin Rickli: «Das Spitex-Personal betreut die Klientinnen und Klienten mit viel Fachwissen und Fingerspitzengefühl, das ermöglicht den Menschen, in ihren eigenen vier Wänden versorgt zu werden.»
Millionenschwere Investitionen
Der Kanton Zürich investiert im Rahmen der Pflegeinitiative 100 Millionen Franken in die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege HF/FH. Der Bund wird sich zusätzlich maximal im gleichen Umfang an den Massnahmen beteiligen.
Die finanziellen Mittel werden zur Unterstützung der praktischen Ausbildung in den Betrieben und für Förderbeiträge an Studierende Pflege HF/FH eingesetzt. Zusätzlich erhalten die höheren Fachschulen und Fachhochschulen Beiträge, mit welchen diese Programme für die Unterstützung der Studierenden entwickelt und umgesetzt werden können.

