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Politik

3. März als Schicksalstag für das Spital Uster – es geht um 33,4 Millionen

Uster, Dübendorf, Schwerzenbach und Pfäffikon stimmen alle am 3. März über die Aktienkapitalerhöhung des Spital Uster ab. Alles Wichtige zusammengefasst.

3. März als Schicksalstag für das Spital Uster – es geht um 33,4 Millionen

Das Wichtigste zur Abstimmungsvorlage

Das Spital Uster benötigt eine Aktienkapitalerhöhung. Am 3. März stimmen gleich vier Städte und Gemeinden darüber ab.

Uster, Dübendorf, Schwerzenbach und Pfäffikon: Hier hat es die Stimmbevölkerung am 3. März in der Hand, das Spital Uster vor dem Konkurs zu retten. Dann wird in allen vier Städten und Gemeinden über die Aktienkapitalerhöhung für das grösste Spital der Region abgestimmt. Insgesamt geht es um rund 33,4 Millionen Franken: maximal 20 Millionen Franken in Uster, 9,7 Millionen Franken in Dübendorf, 1,7 Millionen Franken in Schwerzenbach und 2 Millionen Franken in Pfäffikon.

Bei einem Ja an der Urne in allen vier Gemeinden wäre die Existenz des Spitals so gut wie gesichert, auch wenn es insgesamt eine Kapitalerhöhung von 40 Millionen Franken anstrebt. Doch warum wird überhaupt abgestimmt?

Darum braucht das Spital eine Aktienkapitalerhöhung

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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