Seerestaurant, Zeughausareal und Wohnraum bewegen in Uster
Monstersitzung im Parlament
Am Montag wurde im Ustermer Gemeinderatssaal fleissig diskutiert und debattiert. Viele Geschäfte mit langer Vorgeschichte wurden endlich vorangetrieben.
Was lange währt, wird endlich gut: Unter dieses Motto könnte man die Parlamentssitzung des Ustermer Gemeinderats vom Montagabend stellen. In fast drei Stunden beackerte der Gemeinderat zwölf Geschäfte und zwei Ersatzwahlen. Das Mammutprogramm, bei dem man schnell einmal den Faden verlieren konnte, brachte allerdings zwei Projekte mit langer Vorgeschichte auf den nächsten Weg und überraschte bei einem Thema, das momentan schweizweit für Schlagzeilen sorgt: günstigem Wohnraum.
Aber der Reihe nach.

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