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Politik

Das sind die Neujahrswünsche der Gemeinden im Bezirk Uster

Die Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten blicken auf das vergangene Jahr zurück und sagen, was sie sich für 2024 wünschen.

Das sind die Neujahrswünsche der Gemeinden im Bezirk Uster

Botschaften der Präsidentinnen und Präsidenten

Die Präsidentinnen und Präsidenten der Gemeinden und Städte blicken auf das vergangene Jahr zurück und sagen, was sie sich für 2024 wünschen.

Barbara Thalmann (SP), Uster

Barbara Thalmann, Stadtpräsidentin von Uster.
Barbara Thalmann, Stadtpräsidentin von Uster.

«‹Wie gefällt es Ihnen hier in Uster?› Diese Frage stellte die Stadt Uster im letzten Herbst im Rahmen einer Bevölkerungsumfrage. Die Rückmeldungen waren sehr positiv: Die Befragten leben gerne in Uster, sie schätzen die hohe Lebensqualität und die vielfältigen Angebote. 40 Prozent der Befragten sehen Uster gar sehr nahe am Ideal einer Stadt. Das freut mich als Stadtpräsidentin ausserordentlich.

Ich wünsche mir für das neue Jahr, dass Sie sich weiterhin in unserer Stadt wohlfühlen und unsere zahlreichen Angebote rege nutzen. Seien es die hervorragende Sportinfrastruktur, die Einkaufsmöglichkeiten oder die Natur- und Grünflächen in unmittelbarer Nähe – dazu zählt natürlich auch der Greifensee. Es sind diese Aspekte, die von den befragten Ustermerinnen und Ustermern besonders positiv hervorgehoben wurden. Wie schön, in einer Stadt zu leben, die mit solchen Eigenschaften verbunden wird.

Auf diesen Erfolg, unsere lebenswerte Stadt und das neue Jahr möchte ich mit Ihnen anstossen. Ich lade Sie herzlich zu unserem Neujahrsempfang ein. Er findet am 7. Januar ab 16.30 Uhr auf dem Zeughausareal statt. Ich freue mich auf Sie.»


Monika Keller (FDP), Greifensee

Monika Keller, Gemeindepräsidentin von Greifensee.
Monika Keller, Gemeindepräsidentin von Greifensee.

«Zwei grosse Geschäfte sind im vergangenen Jahr in Greifensee verabschiedet worden, die nun 2024 umgesetzt werden können. Eines ist eine weitere, 14,7 Millionen Franken teure Sanierungsetappe für unser Schulhaus. Die Sanierung wurde Ende 2018 erstmals vorgelegt und damals vom Volk bachab geschickt, mit dem Wunsch nach einer Etappierung und mehr Mitwirkung.

Das andere ist der kommunale Verkehrsrichtplan. Auch dieser wurde bereits vor Jahren mit einem Gesamtverkehrskonzept gestartet und vom Souverän nun gutgeheissen. Er sieht in der ganzen Gemeinde flächendeckend Tempo 30 vor, wovon nicht alle begeistert sind. Tempo scheint also ein relevantes Thema in der Politik zu sein, sowohl bezüglich Geschwindigkeit auf der Strasse als auch bei Vorlagen. Und bei beidem bevorzugt der Souverän offenbar meist doch mehr die Langsamkeit. Lieber gut überlegt dann das Richtige tun. In dem Sinne wünsche ich uns allen die nötige Gelassenheit, das richtige Tempo für das Wichtige im Jahr 2024 zu finden.»

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