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Politik

Luis Deplazes tritt als Präsident der Jungfreisinnigen zurück

Drei Jahre sind genug. Der gebürtige Hinwiler Luis Deplazes tritt als Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Zürich zurück.

Luis Deplazes tritt als Präsident der Jungfreisinnigen zurück

Nach drei Jahren

Drei Jahre war Luis Deplazes Präsident der Jungfreisinnigen im Kanton. Nun hat der Hinwiler seine Demission eingereicht.

Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich (JFZH) brauchen ein neues Präsidium. Nach drei Jahren tritt Luis Deplazes von seinem Amt zurück, wie es in einer Mitteilung heisst.

Politisch geprägt wurde Luis Deplazes im Jahr 2018, als er eine Informationsveranstaltung der FDP zum Hardturm-Stadion besuchte. Sein Interesse am Projekt und seine politische Neugier führten den gebürtigen Hinwiler, der mittlerweile in Zürich-Wollishofen wohnt, damals an den FDP-Event.

Doch politisiert wurde in der Familie Deplazes schon immer. Zu Hause am Familientisch wurde viel diskutiert, obschon die Eltern – der Vater stammt aus der Surselva, die Mutter aus Barcelona – keiner Partei angehören.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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