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Keine Diskussion zum neuen Gemeindehaus für rund 16 Millionen

Die Vorberatung des Dürntner Grossprojekts war an der Gemeindeversammlung eine klare Sache. Dasselbe gilt für die Budget-Abstimmung.

So könnte das geplante Gemeindehaus in Tann dereinst aussehen.

Visualisierung: PD

Keine Diskussion zum neuen Gemeindehaus für rund 16 Millionen

Grosse Einigkeit

Die Dürntner Gemeindeversammlung schickt das Gemeindehaus-Projekt mit einer positiven Abstimmungsempfehlung an die Urne. Auch das Budget wurde gutgeheissen.

In Dürnten steht mit dem geplanten Bau eines neuen Gemeindehauses ein Grossprojekt an. Gut 15,7 Millionen Franken sind für das Gebäude veranschlagt, das in Tann gebaut werden soll. Für den Standort hatten sich die Stimmberechtigten schon im November 2020 an einer Grundsatzabstimmung an der Urne entschieden.

Zwar hatte sich die Planung für das neue Gemeindehaus wegen der Initiative für einen Zusammenschluss der Gemeinden Bubikon, Dürnten und Rüti noch etwas verzögert. Inzwischen steht das Projekt aber. Im März 2024 kommt es an die Urne.

Die Gemeinde hat die Versammlung an diesem Donnerstagabend genutzt, um das Projekt vorzuberaten. Laut Gemeindeschreiber Daniel Bosshard wurde das geplante Gemeindehaus diskussionslos und mit grosser Mehrheit gutgeheissen. Damit erteilten die 99 Anwesenden dem Geschäft eine positive Abstimmungsempfehlung für den anstehenden Urnengang.

Steuerfuss bleibt gleich

Auch das zweite Geschäft löste keine Diskussionen aus. Die Dürntnerinnen und Dürntner stimmten dem Budget 2024, das einen Ertragsüberschuss von 4700 Franken vorsieht, sowie dem gleichbleibenden Steuerfuss von 113 Prozent mit grosser Mehrheit zu.

In der genau eine Stunde dauernden Versammlung beantwortete der Gemeinderat zudem zwei Anfragen zu möglichen Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Schulhauses Nauen sowie zur Verkehrssicherheit im Zusammenhang mit der Gestaltung und der Aufwertung des Ortsteils Oberdürnten.

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