Abo

Politik

Spital Uster erhält aus Fehraltorf die volle Unterstützung

Die Spitalleitung zeigt sich nach der Zustimmung zur Aktienkapitalerhöhung erleichtert. Doch sie musste auch Kritik einstecken.

Spital Uster erhält aus Fehraltorf die volle Unterstützung

Geplante Aktienkapitalerhöhung

Die Aktienkapitalerhöhung war in Fehraltorf umstritten. Doch letztlich fiel das Resultat klar aus. Ganz zur Freude des Spitals Uster.

Viel wurde in den vergangenen Wochen über das Spital Uster diskutiert, gar sein Weiterbestand infrage gestellt. Am Montagabend fiel zum ersten Mal ein Entscheid: Aus Fehraltorf erhält das Spital mehr Geld.

988’000 Franken bewilligte die Gemeindeversammlung in Fehraltorf. Es ist ein erster richtungsweisender Schritt auf dem Weg zu den maximal 40 Millionen Franken, die das Spital Uster für seine Existenzsicherung benötigt.

Die Ausgangslage in Fehraltorf war für das Spital im Vorfeld alles andere als gemütlich. Erst Anfang November hatte der Gemeinderat den vorgesehenen Beitrag aufgestockt. Statt der ursprünglich geplanten 500’000 Franken sollten es nun doch 988’000 Franken sein. Dieser Betrag entspricht der anteilsmässigen Beteiligung der Gemeinde am Spital. Der Meinungsumschwung kam nach einer ausserordentlichen Generalversammlung des Spitals mit allen Aktionärsgemeinden zustande.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.