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Politik

Die Frage nach dem «Worst Case» für Schwerzenbach

An der Schwerzenbacher Gemeindeversammlung erteilten die Stimmberechtigten ihren Segen fürs Spital Uster. Kritische Fragen gab es dennoch.

Die Frage nach dem «Worst Case» für Schwerzenbach

Angst vor einer Verschuldung

An der Schwerzenbacher Gemeindeversammlung erteilten die Stimmberechtigten einer Finanzspritze für das Spital ihren Segen. Kritische Fragen gab es dennoch.

Das Spital Uster hat von der Schwerzenbacher Gemeindeversammlung ein positives Signal erhalten. Am Mittwochabend haben sich die 110 Anwesenden einstimmig für die Kapitalerhöhung von 1,736 Millionen Franken ausgesprochen. Den abschliessenden Entscheid fällt die Bevölkerung allerdings erst im kommenden März an der Urne.

Schwerzenbach ist eine von zehn Aktionärsgemeinden der Spital Uster AG. Wie die anderen Gemeinden muss auch Schwerzenbach einen Beitrag einschiessen, damit der drohende Konkurs des Spitals abgewendet werden kann. Insgesamt fehlen gegen 40 Millionen Franken.

Zur Versammlung im Chimlisaal kam auch eine Dreierdelegation des Spitals. Gemeindepräsident Martin Hermann (FDP) forderte die Stimmberechtigten auf, diese Fachpersonen mit Fragen zu «löchern».

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