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Ein Ja mit lautem Zähneknirschen

Der Dübendorfer Gemeinderat hat die Spital Uster AG am Montag ein kleines bisschen gerettet. Die (Finanz-)Spritze muss aber das Volk setzen.

Die Spital Uster AG bekommt Support aus Dübendorf. (Archiv)

Foto: Seraina Boner

Ein Ja mit lautem Zähneknirschen

Dübendorfer Parlament hat entschieden

Die Zustimmung zur Erhöhung des Aktienkapitals der Spital Uster AG sei «alternativlos», hiess es am Montag im Dübendorfer Parlament. Kritik gabs trotzdem.

Mit 9,696 Millionen Franken gegen den drohenden Konkurs: Das Dübendorfer Parlament stimmte an seiner Sitzung vom Montagabend dafür, dass sich die Stadt an der Aktienkapitalerhöhung für die Spital Uster AG beteiligen soll.

Das Ja war zwar deutlich, dennoch sparten die Fraktionen nicht mit Kritik vor allem an der früheren Spitalführung. Und auch der Stadtrat bekam sein Fett weg. Das letzte Wort in der Sache haben die Stimmberechtigen an der Urne.

Warnung vor «Propagandaabteilung»

Engagiert diskutierten die Gemeinderäte auch über den Massnahmenplan Klima, der mit 900'000 Franken angeschoben werden soll. Die SVP schoss eine Breitseite nach der anderen gegen die Kosten und Zielsetzungen und prophezeite eine städtische «Volkserziehungs- und Propagandaabteilung». Am Ende obsiegten die Befürworter aber klar. Bericht folgt.

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