Abo

Politik

Meret Schneider darf nicht mehr twittern

Die Geschichte wiederholt sich. Meret Schneiders Konto bei X (vormals Twitter) ist erneut gesperrt. Ein Vorgang, der Fragen aufwirft.

Meret Schneider darf nicht mehr twittern

Sie ist wieder weg!

Erneut ist Nationalrätin Meret Schneider von X (vormals Twitter) gesperrt worden. Eine koordinierte Aktion von politischen Gegnern?

Es ist erst eine Woche her, dass Meret Schneider vom Kurznachrichtendienst X gesperrt worden war. Grund für die Sperre war ein Tweet, in dem sie eine Umfrage von «20 Minuten» kommentierte. Der Tweet triefte – wie oft bei der Ustermerin – vor Ironie.

Die Sperre sei «unwiderruflich», sagte Meret Schneider gegenüber Züriost. Als Auslöser vermutete sie einen Tweet von Nationalratskollege Andreas Glarner (SVP), in dem dieser ihre Wortwahl angriff und mögliche Folgen suggerierte.

Sie habe daraufhin den «ganzen Glarner-Mob» am Hals gehabt, so Schneider. Sie ging davon aus, dass von dieser Seite Meldung an X erstattet wurde und dass ein Algorithmus sie aufgrund ihrer sarkastischen Wortwahl automatisch blockierte.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?